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Kniegelenksarthrose

Bei der Arthrose des Kniegelenkes handelt es sich um den Verschleiss des Gelenkes. Dabei reibt sich der Knorpel ab und wird immer schmaler, bis letztendlich der darüber liegende Knochen freiliegt.

 

Ursachen der Kniegelenksarthrose

Das Kniegelenk ist enormen Belastungen ausgesetzt. Beim Laufen oder Treppen herunter laufen wirken Kräfte ein, die das mehrfache des Körpergewichtes betragen. Ausgelegt ist dieses Gelenk für eine Lebensdauer von 40 Jahren, was der Lebenserwartung des Menschen für viele Tausend Jahre entsprach, bis zur industriellen Revolution. Wir können das Kniegelenk viel länger gesund erhalten, wenn wir die Risiken, die zur Arthrose führen vermeiden. Diese sind vor allem:

  • Übergewicht
  • Sportverletzungen und andere Verletzungen
  • Fehlbelastungen und Überlastungen im Beruf
  • Mangelernährung des Knorpels durch Nikotinkonsum
  • Bewegungsmangel

Andere Ursachen, wie Arthritis und Fehlstellungen, wie X- oder O-Beine, sollten frühzeitig ärztlich behandelt werden.

 

Therapiemöglichkeiten der Kniegelenksarthrose

Es gibt sehr viele Behandlungsstrategien und -methoden bei der Kniearthrose, eine Auswahl von denen wird im Folgenden genannt. Diese sind abhängig vom Fortschritt der Erkrankung und von der Krankheitsursache. Dies wird immer ein Arzt, meist der Hausarzt und der Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie nach eingehender Untersuchung festlegen.

Wenn Verletzungen vorliegen, werden diese oft operativ angegangen. Vieles kann minimalinvasiv, mittels einer Gelenkspiegelung behandelt werden z.B. kleine Knorpelschäden, Meniskusschäden und Bandverletzungen.

Wenn eine Fehlstellung als Ursache der Arthrose vorliegt, kann diese oft mittels einer Umstellungsoperation behoben werden.

In frühen Stadien einer Arthrose kann eine intensive krankengymnastische Behandlung mit manueller Therapie, Triggerpunkttherapie, Muskel- und Faszien-Lösungen, Reflexzonentherapie mit osteopathischen Elementen und vor allem der medizinischen Trainigstherapie zu sehr guten Erfolgen führen, wenn gleichzeitig die oben genannten Risikofaktoren minimiert werden.

Weitere Therapiemöglichkeiten sind Tapeverbände und Schienenbehandlung.

In etwas weiter fortgeschrittenen Stadien werden kurzzeitig Medikamente (aus der Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatika) verabreicht, welche schmerzlindernd und entzündungshemmend sind. Eine langfristige Einnahme dieser Medikamente ist aufgrund der möglichen Komplikationen nicht zu empfehlen.

Üblich sind auch Behandlungen durch Injektionen von Schmerzmitteln oder Kortison in das Gelenk. Kurzzeitige Besserung von Beschwerden kann auch die Injektion von Hyaluronsäure erreichen.

Bei weit fortgeschrittener Arthrose kann in den meisten Fällen - nach vorheriger erfolgreicher Testung mittels örtlicher Betäubung - eine Denervation des Gelenkes zum Erfolg führen. Hierbei werden die Schmerznerven verödet und somit ausgeschaltet. Da es sich hierbei um einen Nerveneingriff außerhalb des Kniegelenkes handelt, der zudem sehr schonend ist, kann der Patient schon kurz nach der Operation aus der Klinik entlassen werden und benötigt keinerlei Rehabilitation hinterher.

Da der Patient danach wegen der fehlenden Knieschmerzen meist viel aktiver ist, als vor der Denervation, empfehlen wir eine kurzzeitige Krankengymnastik, um die schwache Muskulatur wieder zu kräftigen und um den Gang sicherer zu machen.

Weitere Einzelheiten zur Kniegelenksdenervation finden Sie hier.

Im Endstadium der Arthrose bleibt in vielen Fällen nur noch die Option eines großen operativen Eingriffs mit Einbau eines künstlichen (Teil-)Gelenkes. In den allermeisten Fällen sind die Patienten hinterher schmerzarm oder schmerzfrei. Durch eine intensive Rehabilitation für mehrere Wochen bis zu zwei Monaten wird ein sicherer Gang und oft ein großer Teil der natürlichen Beuge- und Streckfähigkeit im Gelenk erreicht.

 

Ihr Arzt

Ihr ArztDr. med. Georgios Xydias ist Facharzt für Plastische Chirurgie, Gründer und Ärztlicher Leiter von DENERVATIO, dem Zentrum für Gelenkdenervationen am Standort ...

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Das Zentrum

zmejaDENERVATIO in Berlin und Düsseldorf ist eine überregionale Anlauf- stelle für chronische Gelenkschmerz-Patienten mit Schmerzen im Kniegelenk, Handgelenk ...

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Aktuelles

neu-415Am 05. Mai 2014 um 19.00 Uhr hält Dr. Xydias einen weiteren Vortrag über die Kniegelenksarthrose und deren Behandlungsmöglichkeiten bei der VHS in Düsseldorf ...

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